EU – Projekt Hausnamen abgeschlossen

Vorm „Gloser“-Haus in der Hauptstraße. Das Gebäude wurde 1907 von der Familie Natter, jetzt Amberg, gebaut, die eine Glaserei betrieb. Das Gebäude führte auch den Hausnamen „beim Gloser“. Über das erfolgreiche Projekt freuen sich von links Marktrat und Ortsheimatpfleger Josef Popp, Gemeindearbeiter Hermann Heimler, Bürgermeister Peter Braun, Ortsheimatpfleger und Ehrenbürger Michael Koller, Marktrat Georg Koller (Winbuch), Gemeindearbeiter Christian Lautenschlager, AK – Mitglied Peter Fochtner sen., Gemeindearbeiter Dieter Baumer
Hermann Heimler und Dieter Baumer montieren eines der letzten Schilder im Ortszentrum, beim Messerer, jetzt Hans Büchner.

(von Josef Popp)

 

Kleine Veränderungen werden oft nicht wahrgenommen. Weiß man aber um sie, fällt der Blick immer wieder darauf. So ist es auch in Schmidmühlen.

Wer durch das Ortszentrum, oder auch in Winbuch oder Emhof schlendert, dem fallen sie kaum auf – die kleinen Plexiglasschilder an vielen Häusern. Doch ein Blick auf sie rentiert sich – es ist ein Blick in längst vergangene Zeiten. Auf den Schildern stehen die alten Hausnamen.

Wie alle Gemeinden im Landkreis hat sich auch der Markt Schmidmühlen am gemeinsamen Leaderprojekt im Landkreis Amberg – Sulzbach beteiligt, die alten Hausnamen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Rund 180 Hausnamen wurden in den letzten Monaten zusammengetragen und sind nun katalogisiert. So werden sie für die Nachwelt gesichert.

In der letzten Phase des Projektes war man auf die Hausbesitzer angewiesen, die beim Anbringen der Schilder mitmachen mussten. Und sie machten (fast) alle mit. Da ist man beim Arbeitskreis, der sich im Vorfeld die Arbeit der Erfassung gemacht hatte, schon ein bisschen stolz. Zeugt es doch von großem Verständnis für die Historie der Häuser, Straßen und der Ortschaft. Angebracht wurden die Schilder von den Gemeindearbeitern. Die Kosten für die Schilder, die nicht durch die Leader – Finanzierung gedeckt waren, übernahm der Markt.

Noch vor wenigen Jahrzehnten ging man im Dorf zum Schwarzschreiner, Stiagnschuster oder zum Kouftner. Der Familienname war oft Schall und Rauch, Straßenbezeichnungen sowieso. Oft waren die Hausnamen Jahrhunderte alt, wurden einmal vergeben und blieben auf dem Anwesen, auch wenn der Besitzer längst gewechselt hatte. Dies war und ist vereinzelt noch in Schmidmühlen genauso. Die Herkunft dieser Namen ist ganz unterschiedlich: die einfachsten Hausnamen waren übernommene Vor- oder Familiennamen; aussagekräftiger waren schon berufsbezogene Namen wie „beim Hammerschmied“, „Kannesmetzger“ oder der „Wegmacher“.

 

Insbesondere die ältere Generation verwendet noch diese Namen, die sich doch teilweise sehr deutlich vom jetzigen Familiennamen unterscheiden. Woher kommen eigentlich die Hausnamen? Mit den wachsenden Siedlungen, Dörfern oder Städten war eine räumliche Orientierung notwendig. Die Arbeitsteilung und der Handel machte eine Ausdifferenzierung von Namen notwendig. Zunehmend wurde das Straßen- und Wegenetz umfangreicher; eine Tatsache, die Konsequenzen nach sich zogen.

Oft wurden auch die Hausnamen aufgrund von Besonderheiten des Hauses oder überhaupt der Wohnung, sei es in Größe, Farbe oder Nutzung eingebürgert. Einen besonderen Kreis umspannen die Hausnamen, die das Haus nach dem darin ausgeübten gewerblichen Beruf kennzeichnen. Diese sind in Schmidmühlen noch weitverbreitet: Boder, Lederer, Wegmacher, Gloser, Kouftner, Naglschmied, Blechschmied oder auch Wagner. In Schmidmühlen ist der Name Turner immer noch ein Begriff, war doch ein Vorfahre Torwärter in der Lauterachtalgemeinde.

Dies sind allesamt Berufe, die es in Schmidmühlen im ursprünglichen Sinne nicht mehr gibt. Später beginnt man auch das Haus nach dem Namen des Hausbesitzers zu benennen. Bei den Häusern, die keine prägnanten Kennzeichen aufwiesen, entwickelte sich der betreffende Name zu einer Art Kennzeichen. Dabei hatten diese Namen den Sinn in erster Linie darin, das Anwesen und erst dann den Besitzer zu benennen. Bei der Bildung der Hausnamen (auch als Über- oder Beinamen) im Mittelalter haben vielfach Gebrechen oder sonstige persönliche Eigentümlichkeiten des Hausbesitzers wie absonderliche Tracht, Gebrechen, Aussehen oder Lieblingsgerichte geliefert. Besondere zarte Rücksichtnahme kannte man bei der Auswahl im Mittelalter nicht. Es war eben die Zeit, in der man die Dinge noch beim Namen nennen konnte. Es wurde aber auch nicht unbedingt als verletzend betrachtet.

 

Mit der Entstehung und Einbürgerung von Hausnamen hängen auch die Entstehung von Gassennamen zusammen. Die Straßen bekamen entweder ihre Namen vom äußeren Gepräge oder von dem dort ausgeübten Handwerk. So auch in Schmidmühlen. Hier gab es eine Lange Gasse (heutige Hauptstraße) nach deren Erscheinung oder die Huterergasse (Hammerstraße, Zufahrt zum Hammerschloss). Hier wohnten Hutmacher. Mit dem Anbruch der „neueren Zeit“ im 18. Jahrhundert geriet das ganze System der Hausnamen allmählich ins Wanken. Es erwies sich für die lokale Orientierung als zu schwerfällig. Seit dem 17. Jahrhundert hat sich die Haussitte nicht mehr weiterentwickelt. Die Hausnamen wurden durch die Hausnummern abgelöst. In Schmidmühlen wurde dies zunächst nicht systematisch betrieben. Erst mit der Einführung von Straßennamen wurden auch die Hausnummern neu systematisiert. Gleich wie, Hausnamen sind ein Stück Heimatgeschichte, erzeugen Identität und geben rückblickend häufig Auskunft über das Leben im Dorf.

 

 

 

Schloss-Stadl - Tag der offenen Tür 04.11.2018

Bericht MZ

 

 

 

Allerseelenschiffchen - Ausstrahlung der Sendung Dienstag, 6.11. ab 16.15 Uhr im BR – „Wir in Bayern“

 

Der Markt Schmidmühlen hatte am Allerseelentag Besuch vom Bayrischen Fernsehen, und das hatte seinen Grund. Ein vierköpfiges Team mit Elisabeth Leinisch an der Spitze dokumentierte den Brauch des Allerseelenschiffchens.  

Diesen Brauch gibt es eigentlich so nur in Schmidmühlen  und wurde schon in den ersten Jahren des letzten Jahrhunderts praktiziert. Grund genug für den BR, diesen Brauch bayernweit vorzustellen.  

 

Rund sieben Stunden war das Fernsehteam, begleitet von den beiden Ortsheimatpflegern Josef Popp und   Michael Koller,  im Gemeindegebiet unterwegs, um den Brauch umfassend zu dokumentieren.

 

Der Film, so die Information des BR, soll nun am 06.11.  in der Sendung „Wir in Bayern“ nachmittags ab 16.15 Uhr gesendet werden.

 

Bleibt nur zu hoffen, dass er aufgrund einer aktuellen Änderung verschoben werden muss.  Gedreht wurde übrigens an verschiedenen Orten: Brunnhof, Schützenheim „Alter Bahnhof“, Friedhof, Friedhofkirche St. Georg und in der Flutmulde. Zur Realisierung dieser Filmaufnahmen haben viele Helfer mitgearbeitet und den Drehtag vorbereitet. Die Feuerwehr Schmidmühlen war mit 25 Aktiven an der Lauterach und sorgte nicht nur für die Sicherheit und die Bergung der Schiffchen, sondern unterstützte das Team auch mit dem Schlauchboot.  Neben den Kindern und Jugendlichen wurde auch Michael Koller als Zeitzeuge interviewt.

 

 

 

Ergebnisse Schmidmühlen Landtags- u. Bezirkswahl 2018

Endergebnis Landtag

Vergleich zu 2013

 

 

 

Endergebnis Bezirk

Vergleich zu 2013

 

 

 

 

40. Marktfest - mehr als nur Würstl und Bier

(von Josef Popp)

 

Der diesjährige Jahrhundertsommer hielt auch am Marktfestsonntag, was er am Samstag schon „versprach“ – ein bombastisches Sommerwetter. Mit einem farbenprächtigen Finale ging am Sonntagabend das 40. Marktfest zu Ende. Viele große und kleine Aktionen machten nicht nur das Marktfest, sondern den Marktflecken zu einem echten Erlebnis. Ein breites Programm und bestes Marktfestwetter sorgten dafür, dass wieder einige tausend Besucher am Sonntag in Schmidmühlens Ortszentrum und in den Schlossgarten kamen.

Dies war wieder einmal der Beweis dafür, wie fest etabliert dieses größte Bürgerfest im südlichen Landkreis ist. Auch in diesem Jahr legten sich die Vereine und der Markt als Veranstalter wieder kräftig ins Zeug. Schon immer gab es das Bestreben, dass das Marktfest mehr ist als nur Steaks und Bier. Frei nach dem Motto „darfs a bisserl mehr sein“ wurde und wird immer an einem sehenswerten Begleitprogramm gearbeitet. Seit eben vier Jahrzehnten gibt es dieses Marktfest in der Lauterachtalgemeinde und jedes Jahr erlebt es eine Renaissance. Vitaler denn je feierte Schmidmühlen mit den Vereinen und Gastwirten. Sicher hat das Marktfest in den letzten Jahrzehnten immer wieder Änderungen und Neuerungen erfahren, hat sich die Traditionsveranstaltung immer wieder neu erfunden.

 

Vieles blieb aber gleich und bildet einen festen Rahmen. Zwei Tage lang feierten die Schmidmühlener ausgelassen. Seit vielen Jahren dürfen die Schmidmühlener im Rahmen eines europäischen Kulturprogramms verschiedene Tanz- und Musikgruppen aus Lettland begrüßen. Eine Partner- und Freundschaft hat sich hier über viele Jahre gebildet und so freut man sich jedes Jahr auf die Volkstänze aus Lettland, diesmal von der Volkstanzgruppe „Akaci“. Vieles gab es zu sehen. Ein abwechslungsreiches Programm gab es auch im Schlossgarten des Oberen Schlosses. Seit mittlerweile 40 Jahren gibt es in Schmidmühlen das Marktfest. Initiiert wurde es damals vom Fremdenverkehrsverein (heute ist dies nach einer Satzungsänderung der Heimat- und Kulturverein) und dem mittlerweile verstorbenen Bürgermeister Max Michl. Bis 1978 waren die Schlossgartenfeste im Oberen Schloss ein festes Ritual im Gemeindeleben des Marktes Schmidmühlen. Zahlreiche Vereine feierten ihre Vereinsfeste und so blieb es nicht aus, dass fast jeden Sonntag ein Gartenfest war. Dies war letztlich auch nicht für die Vereine dienlich, aber auch nicht der Gastronomie. So einigte man sich, einmal im Jahr, und zwar immer am ersten Augustwochenende ein Marktfest zu feiern. Gerade in den letzten zwei Jahrzehnten hat das Marktfest einen riesigen Zulauf an Gästen, der auch nach 40 Jahren nicht nachgelassen hat.

 

 

 

 

Das 40. Marktfest am 04.u.05.08.2018

Das Programm

 

Vorbericht

von Josef Popp

Show- Tanz und Eselrennen, Klettern und Flohmarkt, Losen  und Singen – dies sind nur einige Auszüge aus dem Programm für das diesjährige Marktfest in der Lauterachtalgemeinde, das traditionell am ersten Augustwochenende stattfindet. Die Planungen sind abgeschlossen – die Hausaufgaben gemacht: Schmidmühlen ist bereit für das 40. Marktfest am 4. und 5. August. Der letzte Feinschliff erfolgte bei der Abschlussbesprechung im Trachtenheim, zu der 1. Bürgermeister Peter Braun  die Vertreter der teilnehmenden Vereine und Gasthäuser begrüßen konnte.  

 

Schmidmühlen versteht es,  zünftig zu feiern. Der beste Beweis hierfür ist das Marktfest, das heuer zum 40. Male stattfindet und Schmidmühlens Ortszentrum zu einer Partymeile werden lässt. Auftakt ist auch heuer wieder am Marktfestsamstag (4.8.) mit einem traditionellen Festzug, der sich um 15.30 Uhr an der Bahnhofstraße in Marsch setzt und traditionell von der Blaskapelle St. Ägidius angeführt wird.  Festwirt Günther Schmid hat anlässlich des Jubiläums ein Brauereigespann der Brauerei Naabecker verpflichtet – eine echte Attraktion. Dies alleine wird es schon wert sein, den Festzug und den Auftakt zu besuchen.  Am Marktplatz erfolgt dann der Bieranstich.

 

Schon am Samstag geht es in die „Vollen“. So stehen schon alleine am Samstag zahlreiche Vorführungen im Programmheft. Am Samstag zeichnet die Band „Five Pack“ für das musikalische Unterhaltungsprogramm auf der Hauptbühne verantwortlich. Nach einer einjährigen Pause freut man sich wieder auf einen Besuch aus Lettland. Die Tanz- und Folkloregruppe „AKACI“ wird mit einem Auftritt wieder einen ersten bunten kulturellen Farbtupfer setzen. Wer echtes oberpfälzer Brauchtum erleben will, sollte auf jeden Fall um 17 Uhr an der Hauptbühne sein. Dann nämlich präsentieren die Trachtler das Drischl – Dreschen, wie es noch vor rund  einhundert Jahren nach der Ernte auf jedem Bauernhof  üblich war. 

 

Wieder ein echter optischer und emotionaler Genuss wird die romantische Lauterach werden. Am Marktfest wird die Lauterach und die Moriskentänzer wieder in farbenfrohes buntes Licht getaucht werden. Ein Spektakel, das es so nur in Schmidmühlen zu sehen sein wird. Ein anspruchsvolles und vor allem vielseitiges Musikprogramm ist heuer am Marktfest geboten. Neben der Blaskapelle St. Ägidius und der Band „Five Pack“ sorgen unter anderem auch die Bands Salleröder Buam, Tanngrindler Musikanten,  Blechlous, die „weiß – blauen Buam“, „d´Rofara“, Band Saitensprung und die Tanja Rotsch – Band für musikalische Stimmung.

 

Auch in diesem Jahr startet im Schlossgarten des Oberen Schlosses ein breites Programm – open air.  Am Samstag sorgen die „Cheeseballz mit Classic – Rock für Stimmung. Am Sonntag bestreiten ab 13 Uhr die Stoasberger Lumpen das musikalische Programm, ab 17 Uhr sorgt die Partyband Early Birds Band für ausgelassene Partystimmung. Das geplante Feuerwerk muss leider aufgrund der Trockenheit entfallen. Ebenfalls im Schlossgarten präsentiert sich die Verkehrswacht Amberg  mit „+Aktion junge Fahrer und einem Überschlagssimulator. Für ganz Mutige besteht die Möglichkeit,  eine sechs Meter hohe Kletterwand zu erklimmen.  

 

Tolle Raritäten gibt es auch heuer wieder beim Flohmarkt der Pfarr- und Gemeindebücherei zu sehen. „Suchen und sicher immer etwas finden“ – so kann man das Angebot des Büchereiteams beschreiben – an diesem Stand sollte man unbedingt vorbeischauen. Über „alles rund um das Fischen“ informiert der Fischereiverein bei seinem Stand (auch Sonntag), und am Sonntag von 11 bis 14 Uhr lädt er zu einem Casting – Workshop / Angel – Zielwerfen ein.

 

 

Der Sonntag startet traditionell nach dem Gottesdienst mit einem musikalischen

Frühschoppen des Männergesangvereins Liederkranz auf der Hauptbühne.  Ab 11 Uhr  übernimmt die Blaskapelle St. Ägidius  (bis 17 Uhr) das musikalische Programm auf der Hauptbühne und wird um 18 Uhr abgelöst von den Tanngrindler Musikanten.

 

Nicht fehlen wird heuer wieder das beliebte Eselrennen – im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Renner. Veranstaltet wird dieses Rennen wieder vom Heimat- und Kulturverein. Natürlich können die Tiere nach dem Rennen auch von der Nähe betrachtet werden – denn viele kennen diese lieben Tiere nur aus der Weihnachtsgeschichte, in der sie dem neugeborenen Jesus ganz nahe sein durften. Das Eselrennen startet am Sonntag um 14 Uhr in der Flutmulde. Die gemeldeten Mannschaften kämpfen dabei nicht nur um die Ehre, sondern auch um eine Siegprämie. Zuschauen lohnt sich allemal.

 

Nach dem Eselrennen sollte man unbedingt beim  Maurer und ZimmererVerein vorbeischauen. Die zeigen, wie man früher Balken gefertigt hat („Baumaushauen“).  

An beiden Tagen lädt auch der Kulturverein zur Ausstellung „Erasmo“ ins Hammerschloss ein.

 

Am Sonntag zeigt die Prinzengarde des Faschingskomitees ihr Können (15 Uhr), die Trachtler zeigen nochmals das Drischl Dreschen (15.30 Uhr), die Tanz- und Folkloregruppe „AKACI“  präsentiert  um 16 Uhr nochmals lettische Volkstänze und beim Bummeln durch den Markt entlang der Standlstraß´ kann man vieles noch probieren oder kaufen.

 

Auch der Funpark mit Rundfahrgeschäften, Autoscooter oder auch Schiffschaukel  stehen ebenfalls fest im Programm. Über das exakte Programm informiert wieder ein eigener Marktfestflyer, der ab sofort in der Gemeindeverwaltung und in vielen Geschäften ausliegt. 

 

Zum 40. Mal kann der Markt Schmidmühlen in diesem Jahr  auf ein Marktfest anstoßen. Eine lange Tradition, darauf können die Bürger, Wirte und Vereine des Marktes wirklich stolz sein. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Wetter auch heuer wieder mitspielt. 

 

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Vollsperrung Bergstraße

1. vom Montag, 18.06.2018 bis ca. 22.06.2018          sowie

2. vom Montag, 25.06.2018 bis ca. 03.08.2018

 

Hier weitere Infos

 

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WLAN-Hotspot Rathaus, Kirchplatz, Hammerschloss und Emhof

Am 08.12.2017 ist der vorerst letzte WLAN-Hotspot in Betrieb gegangen, nämlich im Bereich des Hammerschlosses bzw. Schloss-Stadls. Bereits am 14.03.2017 gingen der WLAN-Hotspot am Rathausvorplatz , am 21.08.2017 der am Kirchplatz und am 09.11.2017 einer im Bereich Feuerwehrhaus/Spielplatz in Emhof in Betrieb.

 

Alle vier vom Freistaat Bayern gefördert und für die Bürger kostenfrei.

Bis Ende des Jahres 2020 möchte der Freistaat Bayern etwa 20 000 derartiger BayernWLAN-Hotspots zur Verfügung stellen. Bayern ist somit das erste Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netzwerk.

 

Damit bietet der Freistaat den Kommunen ein Rundum-Sorglos-Paket, „um den Bürgern kostenfreies, unbegrenztes und anonymes Surfen im Internet zu ermöglichen“. Das kommt nicht nur dem Tourismus der einzelnen Standorte zugute, sondern bietet zugleich weitere Vorteile. So wird eine digitale Chancengleichheit im ländlichen Raum für all jene gefördert, die sich eben keine Mobilfunkflatrate leisten können. Ein zentraler Jugendschutzfilter unterbindet hier übrigens den Aufruf von jugendgefährdenden Inhalten und sorgt somit auch für eine zusätzliche Sicherheit beim Surfen im Netz. Die einfache Nutzung und das einheitliche Layout schaffen so ein „vertrauenswürdiges Netz mit Wiedererkennungswert“.

 

 

 

 

Bebauungsplan FlNr. 1224 (nordwestlich der Schule)

Bekanntmachungen:

 

 

 

Marktnachrichten 2017 - Korrektur

In den frisch verteilten Marktnachrichten hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen:

Auf Seite 11 muss es unter "Wahlen"

statt "Bundestagswahlen 22.09.2013" richtig lauten "Bundestagswahlen 24.09.2017"

Die dargestellten Ergebnisse sind richtigerweise die aus 2017.

 

Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen.

 

 

 

Einleiten von gesammelten Niederschlagswasser aus dem Bereich Brunnlettberg West – Baugebiet Lauterachblick und dem Gewerbegebiet Brunnlettberg Ost sowie Baugebiet Brunnlettberg Ost über Regenrückhaltebecken in den Trockengraben (Straßengraben)

 

Öffentliche Auslegung der Planunterlagen:

 

1. Bekanntmachung vom 12.02.2018

 

2. Planunterlagen als zip-Datei -wg. der Größe aufgeteilt auf folgende drei Teile: